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Alzheimer-Krankheit

Bei der degenerativen Hirnerkrankung Alzheimer kommt es durch das fortschreitende Absterben von Nervenzellen im Gehirn zu einem allmählichen geistigen und körperlichen Verfall des Betroffenen. Meist zeigen sich die ersten Symptome nach dem 65. Lebensjahr; Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Symptome

Besonders Vergesslichkeit, Störung der Merkfähigkeit, Zerstreutheit und Störungen im sprachlichen Ausdruck. Orientierungsschwierigkeiten und Reizbarkeit. Selbständigkeit wird zunehmend eingeschränkt.

Körperlich- seelische Funktionsebene

Der Neurotransmitter Acetylcholin ist der Sportler in unserem Körper und bringt Kraft, Leistung und Energie in unsere Nerven und Muskeln. Es stimuliert die Nerven, die Muskeln und sogar selbst unsere Lernleistungen in der Schule oder im Beruf und steht so in einem unmittelbaren Zusammenhang zur Alzheimerischen Krankheit, bei der das Acetylcholin dramatisch schwindet. Im gleichen Gegenzug bilden sich fibrilläre Ablagerungen im Gehirn.Es ist vergleichbar mit einer Braunkohle-Abbaugrube, die nach dem Abbau der Braunkohle mit allgemeiner Erdmasse wieder aufgeschüttet und resozialisiert wird.

Geistig-soziale Handlungsebene

Alzheimer-Erkrankung ist demnach Ausdruck einer Überwältigung von Informationen (Lernleistungen) einerseits und jahrzehnterlanger Kompensation von Lebensprozessen, in deren Verlauf nur graues gesammelt wurde, andererseits.

Bearbeitung

Hier ist Vorbeugung oberstes Gebot. Veränderung der „grauen bzw. grausamen“ Lebensumstände, hin zur Freude an dem, was man tut. Ähnlich einem inneren Freudentaumels, nach dem man seinen ersten Marathon gelaufen hat.