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Asthma

Wenn wir denken, wie wir immer denken, erreichen wir das, was wir immer schon erreicht haben.

Asthma bronchiale (grch. „Atemnot“) ist eine chronische Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit.
Durch äußere Verschmutzung kommt es in den Bronchien zu einer vermehrten Sekretionsbildung von Schleim. Diese verstärkte Schleimbildung führt zu einer Verengung und Verkrampfung, verbunden mit Beklemmungs- und Erstickungsgefühlen, Kurzatmigkeit und bronchialen Schmerzen.
Wissenschaftler für systemische Neurologie haben mit einem Blick ins Gehirn nachweisen können, dass Nervenzellen im Stirnlappen, die bei unangenehmen Gefühlen aktiv werden, für die Beschwerden bei Asthma und Bronchitis eine wichtige Rolle spielen. Ein Teil der Beschwerden, so die Wissenschaftler, werden nicht nur dadurch bestimmt, wie viel Sauerstoff tatsächlich in die Lungenflügel gelangt, sondern vor allem in welchen emotionalen Zustand wir durch äußere Ereignisse sind. Unsere emotionale Wahrnehmung der äußeren Umstände hat einen deutlichen Einfluss darauf, wie wohl oder unwohl wir uns beim Luftholen fühlen.
Damit bestätigt sich einmal mehr: Auch unsere emotionalen Bewertungen der äußeren Umstände, wenn wir glauben, wir werden durch Lebensumstände in unserem Leben eingeengt, führt in unserem Körper zu einer physiologischen Umkehrung, in diesem Fall in der Lunge.
Asthma ist die negative Rückkopplung eines ungelösten Lebenskampfes (Verengung) in der Familie oder Partnerschaftsbeziehung.