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Lactose-Intoleranz

Die überwertige Angleichung an den Anderen!

Die meisten Menschen erfreuen sich ohne Probleme an einer breiten Vielfalt von Nahrungsmitteln. Bei einer kleinen Personengruppe können allerdings spezielle Nahrungsmittel ungünstige Reaktionen hervorrufen, die von einem leichten Ausschlag bis zu schweren Reaktionen reichen. Diese Reaktionen können auf Nahrungsmittelallergien oder Lebensmittelintoleranzen zurückgeführt werden. Der Unterschied besteht darin, dass Lebensmittelintoleranzen den Stoffwechsel des Körpers betreffen, nicht sein Immunsystem! Ein gutes Beispiel dafür ist die Lactoseintoleranz, bei der das Verdauungsenzym Lactase fehlt, das den Milchzucker aufspaltet.

Lactose ist also die Bezeichnung für den Zuckeranteil in der Milch und den entsprechenden Milcherzeugnissen. Damit gehört Lactose zu den Kohlehydraten (Saccharide), die neben den Proteinen (Eiweiß) und den Fetten eine biologisch bedeutsame Stoffklasse abbilden, deren zentrale Rolle Energieträger und Stützsubtanz in biologischen Prozessen ist. Eine Lactose-Intoleranz bemerken wir, wenn wir unseren Frühstückskakao nicht mehr vertragen und unter Krämpfen, Durchfall, Unterbauchschmerzen, Blähungen usw. leiden. Für die Schulmedizin ist dies Ausdruck einer Stoffwechselstörung und wird mit dem Fehlen des Enzyms Lactase begründet. Medizinische Empfehlung ist der Verzicht auf Milcherzeugnisse, was ich als systemischer Coach immer als eine „Anleitung zum Unglücklichsein“ verstehe und nicht als Lösung des Prozesses.

Für den systemischen Coach sind Lebensmittelintoleranzen also fehlgesteuerte Stoffwechselreaktion von Enzymen, und nicht wie bei der Allergie eine fehlgeleitete Immunreaktion auf Proteine. In der systemischen Körpersoziologie ist die Lebensmittel-Intoleranz nicht in erster Linie ein Ausdruck von inneren Stoffwechselstörungen von Enzymen, sondern Ausdruck einer überwertigen Angleichung an Personen aus dem Familien- bzw. Partnerschafts-System, was dem eigenen Selbst-System widerspricht und sich jetzt als negative Rückkopplung im Körper als Stoffwechselstörung abbildet.

Das individuelle Einzeltraining „Intoleranz frei“ ist ein systemsdynamisches Training, dessen Kern aus emotionalem Erfassen sozialer Beziehungen besteht. Der Trainingsprozess steuert äußerst subtil, präzise und schnell das Problemfeld „Intoleranz“ im sozialen Umfeld an, wie es eine konventionelle Therapie nicht vermag! Die Genialität der systemisch-energetischen Dialektik (SED®-Methode) besteht darin, belastende Beziehungen bzw. soziale Lebensstörungen derart zu modifizieren, dass eine unmittelbare und nachhaltige Stimmungsveränderung hinsichtlich „Intoleranz“, seelisch wie auch körperlich, erfahrbar ist.

Was können Sie noch von dem individuellen Einzelcoaching „Intoleranz frei" und der SED®-Methode erwarten:

  • Auflösung hemmender Verhaltens- und Lebensmuster
  • Dauerhafte Wirksamkeit ohne drohende Rückfallgefahr
  • Steigerung der psychischen Belastbarkeit und der Leistungsfähigkeit
  • Aktivierung Ihrer Begabungen und brachliegenden Fähigkeiten