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Der Crash im Stresssystem

Alle Krankheiten haben eines gemeinsam: Sie sind das sichtbare Symptom einer seelischen Dysbalance und einer körperlichen Dysregulation.

Durch psychische Dysbalancen werden die Regulationen der zellulären Interaktion eingeschränkt. Gelingt es dem Organismus aus irgendeinem Grund nicht, die normalen Stoffwechselprozesse wiederherzustellen, kommt es langfristig zu einer körperlichen Dysregulation. Die Folge sind Verschlüsse der Durchgänge, koronare Herzstörungen, Fettleibigkeit, Übergewicht, chronische Erschöpfung und Stoffwechselstörungen – ein Crash im Stresssystem.

Der Crash im Stresssystem hat seinen Ursprung in einer Immun-Dysregulation, ausgelöst durch die Nebennieren, dass zentrale Stressorgan des Körpers und oberster Regulator zellulärer und hormoneller Immunfunktionen. Diese beiden wichtigsten Immun-Systeme interagieren  mit den Endothelzellen der Blutgefäße, die bei vielen Gesundheits- bzw. Krankheitsproblemen eine ganz wichtige Rolle spielen.

Die Nebennieren produzieren Steroide und Katecholamine welche eine zentrale Rolle in der Regulation metabolischer, kardiovaskulären, neuraler und Immunfunktionen einnehmen. Diese Schlüsselfunktionen der Nebenniere basieren auf einer einzigartigen Mikroumgebung in diesem Organ, welche die beiden wichtigsten Stress-Systeme des Körpers vereinigt: die Steroide-produzierende Nebennierenrinde und das Katecholamine-produzierende Nebennierenmark.

Obwohl bekannt ist, dass eine Fehlregulation der Nebennierenfunktion ganz wesentlich den Verlauf von Stress-assoziierten Krankheiten bestimmt, gibt es nur wenig Information über die zugrundliegenden molekularen Mechanismen, welche die Regulation der zellulären Interaktion im Mikromilieu der Nebenniere bestimmen.

Lassen sich nun derartige metabolische Fehlregulationen womöglich durch positives Denken und Streicheleinheiten wieder stabilisieren? So einfach sicher nicht, zumal niemand auf Knopfdruck zum Optimisten mutiert. Das wäre so, als würden Sie jemandem sagen: „Jetzt sei mal spontan!“ Egal wie wir uns jetzt entscheiden, was wir tun oder sein lassen, es ist bleibt wirkungslos.

Und nicht nur das! Wir alle kennen selbst auch Momente der Last wenn man sich müde, matt, antriebslos und damit leistungsschwach fühlt, mit Schuldgefühlen kämpft, über sich, sein Umfeld, die Vergangenheit und Zukunft grübelt und unfähig ist zu genießen, dafür aber oft ärgerlich, reizbar oder gar aggressiv.

Dabei kommen diese Menschen mit ihrem Leben eigentlich ganz gut zurecht, auch wenn sie sich ständig unzulänglich fühlen und deshalb mit Minderwertigkeitsgefühlen kämpfen. Folge dieses herabgestimmten Gemüts ist Bluthochdruck (Hypertonie), veränderte Blutfettwerte (Dyslipidämie), zunehmende Insulinresistenz und abdominelle Fettleibigkeit, was wiederum die Stimmung herabzieht und pessimistisch, unzufrieden, reizbar, aggressiv macht – und der Teufelskreis schließt sich.

Im Grunde würden sie gar nicht auffallen, wenn nicht von ihrer dauerhaft herabgestimmten Befindlichkeit eine belastende Atmosphäre ausging, die auch die eigene Stimmung herabzieht. Also meidet man sie. Einerseits tun sie einem fast Leid, andererseits ist es ungemein schwer, sie zu ertragen – je länger und vor allem je näher, desto mehr. Sie zeigen eine bestimmte Empfindlichkeit gegenüber den Sorgen, Enttäuschungen und Bürden des Lebens. Alles belastet sie, ihr ganzes Leben ist durch ihr Leiden beeinflusst, sie fühlen sich schwach, ohne Energie und haben ein großes Bedürfnis zu schlafen, schlafen aber erst sehr spät ein, morgens fühlen sie sich nicht erfrischt sondern müde und erst während des Tages erreichen sie einen angemessenen Zustand.

Die Betroffenen leiden an ihrer subjektiv empfundenen Unzulänglichkeit, Freudlosigkeit, Lustlosigkeit – einer vegetativen Dystonie.

Vegetative Dystonie
Eine vegetative Dystonie liegt vor, wenn die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem gestört ist. Bei diesem handelt es sich um das autonome, unwillkürliche Nervensystem, das solche Phänomene wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Verdauung regelt.

Treten seelische Belastungen, Stress und Hektik auf, greift der gesunde Körper zunächst auf seine Leistungsreserven zurück. Wenn diese verbraucht sind, können leichtere oder schwer fassbare Unregelmäßigkeiten im unwillkürlichen Nervensystem auftreten, die funktionelle Beschwerden der Organe auslösen, aber ohne objektivierbaren organischen Befund.

Jetzt kann nur ein ganzheitliches, bio-psycho-soziales Ernährungsprogramm, wie die Stoffwechselmethode Regus lipo, den Teufelskreis von Körper, Geist und Seele durchbrechen.

Für eine erfolgreiche Gewichtsreduzierung ist in erster Linie entscheidend, dass der Betroffene durch den biologischen Einsatz des homöopathischen Komplexmittels die körperliche Gefangenschaft überwindet, um eine seelische Neuorientierung überhaupt erst nutzen zu können. Die Kombination aus biologischer, psychischer und sozialer Neuorientierung ist das Optimum.

Alles ändert sich - und wir?

Am Ende geht`s immer ums Anfangen ...